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Brömserburg

Die Brömserburg, die in alten Zeiten außerhalb der Ringmauer unmittelbar am Rhein lag, war früher vollständig von Wasser umgeben. Sie hieß ursprünglich Niederburg und war von den Landesherren, den Kurfürsten von Mainz, als Zollstelle errichtet worden. Nachdem die Zolleinnahme auf die Burg Ehrenfels verlegt worden war, verlor die Brömserburg ihre Bedeutung und wurde in eine
Wohnburg umgewandelt. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts verblieb sie im Besitz der Erzbischöfe von Mainz.

Heute ist die Burg in städtischem Besitz. Sie enthält zur Zeit noch ein interess-antes Weinmuseum mit umfangreichen Sammlungen von Weinbergs- und Kellergeräten, Gläsern, Flaschenausstattungen und Grabungsfunden aus historischen Zeiten. Goethe hat auf seiner Reise zum Rochusfest Rüdesheim und die Brömserburg, die er ein römisches Kastell nennt, besucht und in seinem Reisebericht 'Das Sankt-Rochus-Fest zu Bingen' diesen Besuch
beschrieben.
 
       
 
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